Mesokosmos

Jenseits der 33 Türme

Das kollektive Erwachen

Ein Roman über Freiheit – und den Preis, den sie fordert.

Jenseits der 33 Türme

Für wen ist dieses Buch?

Für Leser, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben.

Für Menschen, die spüren, dass persönliche Veränderung strukturellen Wandel braucht.

Für alle, die Spannung wollen – und bereit sind, Überzeugungen zu hinterfragen.

"Kontrolle oder Freiheit. Unsere Wahl."

Wenn innere Freiheit auf ein System trifft, das von Kontrolle lebt. „Jenseits der 33 Türme“ ist die logische Eskalation des ersten Romans. Wo Jenseits der 7 Schatten die innere Heilung eines Menschen erzählt, stellt dieser zweite Teil die entscheidende Frage: Was passiert, wenn ein erwachter Mensch beginnt, die Welt zu verändern? René Büttner hat seine inneren Schatten integriert. Doch Erkenntnis allein reicht nicht aus. Die Welt, in die er zurückkehrt, ist geprägt von künstlicher Knappheit, Kontrolle und unsichtbaren Machtstrukturen. Was zuvor innere Dämonen waren, tritt nun als äußeres System in Erscheinung. Im Zentrum steht VARQOON-33 – ein hochkomplexes, dezentrales Netzwerk, das globale Abhängigkeiten steuert. Keine klassische „böse Macht“, sondern ein funktionales Kontrollsystem, erschaffen, um Ordnung zu sichern – und genau dadurch Freiheit zu verhindern. René gerät in einen globalen Konflikt, in dem es nicht um Revolution mit Waffen geht, sondern um einen Systemwandel durch Bewusstsein, Technologie und Verantwortung. Das Pilotprojekt Falkenrode wird zum realen Testfeld.

Warum dieses Buch lesen?

  • Weil es zeigt, wie innere Erkenntnis im Außen wirkt: Spiritualität trifft auf Realpolitik.
  • Weil er aktuelle Machtstrukturen radikal hinterfragt: Künstliche Knappheit und Systemkontrolle.
  • Weil der Konflikt intelligent ist: Der Antagonist ist ein Denker, kein Karikatur-Bösewicht.
  • Weil Spannung und Tiefe zusammenfinden: Liest sich wie ein Thriller, wirkt wie ein Gedankenexperiment.